Biography

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Vocals: Brandan Schieppati
Guitar: Brian Leppke
Keyboards: Marta
Drums: Derek Youngsma
Bass / Backing Vocals: Ryan Wombacher
Guitar: Scott Danough

Im Winter von 1999 bewegte sich die Hardcore Szene von Orange Country im Kreis. Zuviele Bands machten die gleiche Marke Hardcore und lyrisch traffen sie auch nicht mehr die Probleme der Leute, wie Depression und Wertlosigkeit, mit denen sie jeden Tag zu kämpfen hatten. Auf der Basis von Rache enstand "Bleeding Through". Die Idee für Bleeding Through kam von Anfang an von den drei Freunden, Brandan Schieppati, Javier Van Huss (die beiden waren zu der Zeit noch in Eighteen Visions) und von Scott Danough, der schon lange mit den beiden befreundet war. Zusammen mit den Mitgliedern der Band "Taken" formten sie "Bleeding Through" als ein Nebenprojekt. Als ungefähre Richtung peilten sie Bands wie "Hatebreed" und "Integrity" an. Zu dieser Zeit hieß die Band noch "Breakneck".

Nach einer Show und einem Jahr später verliessen, wegen musikalischer Differenzen, einige Mitglieder die Band. Die restlichen Mitglieder der Band wollten aber immernoch weitermachen und erkannten das Orange Country etwas anderes brauchte. Die Band fing an neues Material zu schreiben mit mehr "Metal" und Einflüssen aus Bands wie "Cannibal Corpse" und "At The Gates", aber immer mit einer guten Prise Hardcore-Anteil. Der "Style" schien zu gefallen und mit dem neuen Sound und den neuen Namen kam ein neues Ziel. Bleeding Through's Ziel war es, mit den Lyrics, die Leute auf einer eher persöhnlichen Ebene zu treffen, eine Hilfe sich von der Vergangenheit zu lösen und sich selbst Neuaufzubauen.

Endlich waren, im Sommer 1999, Bleeding Through bereit ihre erste Show zu spielen. Sie wurden in letzer Minute zum Gig von "Eighteen Visions" und "Disembodied" hinzugefügt, die Show fand im "Showcase Theater" in Corona statt. Die Band fürchtete der zu dieser Zeit noch sehr untypische Sound würde vom Publikum nicht angenommen werden, aber sie bekamen eine großartige Reaktion und wurden mit offenen Armen empfangen. Ein Jahr später fügten die Band noch einen weiteren untypischen Aspekt hinzu, ein Keyboard. Bald hatten sie genug Material für ein Album, "Dust to Ashes" kam im Jahr 2001 bei Prime Directive Records raus.

Bleeding Through spielten nicht sehr oft ausserhalb von Orange Country, weil es eher ein "Teilzeit-Ding" war und Brandan hatte Verplichtungen gegenüber "Eighteen Visions", aber die lokalen Reaktionen wurden größer und besser. Die Band bekam E-Mails und Briefe von Leuten aus dem ganzen Land und alle wollten sie mal sehen. Nach einer Serie von Veränderungen der Bandmitglieder, waren Bleeding Through bereit zum Touren und mit der Hilfe von "Eighteen Visions" und "Throwdown" trat die Band aus der Tür und traf die Strasse.

Sie sahen die durchweg positiven Reaktionen der Leute und wurden überall wilkommen geheißen und entschlossen sich deshalb Bleeding Through "Vollzeit" zu machen. Im Sommer 2002, nachdem sie die Aufnahmen für "Portrait Of The Goddess" abgeschlossen hatten, die übrigens bei Indecision Records rauskam, war die Band bereit für ihre erste lange lange Tour, die sich über 7 Monate erstreckte.
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Kurz nachdem die Aufnahmen zu ihrem dritten Album "This Is Love, This Is Murderous" im September 2003 abgeschlossen waren, trennte sich die Band von ihrer Keyboarderin Molly. Die Gründe für die Trennung sind aber bis heute nicht klar. Jedenfalls stieß kurz darauf Marta als neue Keyboarderin dazu. Mit ihrem neuem Werk im Gepäck ging es erstmal auf große Tour. Während der Tour im Januar 2004 nahmen sie im Pomona Glasshouse ihr Material für die Live DVD "This Is Live, This Is Murderous" auf, welche im Juni dann veröffentlicht wurde.

Hierzulande tourten sie im März 2004 als Support für Sick Of It All durch die Clubs. Allerdings sollten das auch ihre einzigen Konzerte in Deutschland für 2004 bleiben. Denn sie tourten hauptsächlich in den USA und hatten auch mehrere Auftritte bei Festivals, zb. das Ozzfest, wo sie sich ua. mit Größen wie Black Sabbath, Slayer, Slipknot und Judas Priest die Bühne teilten. Im November stand dann ihr Tour im Rahmen des MTV2 Headbangers Ball an, in der sie sich mit den Bands Cradle Of Filth, Arch Enemy und Himsa sozusagen den Arsch abtourten.

Zur Zeit sind Bleeding Through immer noch für einige Konzerte in den USA unterwegs und werden zum Glück im Februar 2005 mal wieder bei uns zu sehen sein.






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